Beschreibung
Kanada & Alaska Kreuzfahrt mit der Serenade of the Seas ab/an Vancouver – die Reise, die Naturträume wahr macht
Diese Reise ist weit mehr als nur ein Urlaub – sie ist ein großes Erlebnis zwischen majestätischen Bergen, endlosen Wäldern, türkisfarbenen Seen, mächtigen Gletschern und den faszinierenden Küsten Alaskas. Wer Kanada und Alaska auf einer einzigen Route kombiniert, erlebt zwei der spektakulärsten Landschaften Nordamerikas in ihrer ganzen Vielfalt: erst die Weite und alpine Schönheit der Rocky Mountains, dann die beeindruckende Wildnis des Nordens vom Deck eines Kreuzfahrtschiffes aus.

Die Kombination aus Kanada-Rundreise und Kreuzfahrt mit der Serenade of the Seas macht diese Reise so besonders: Sie reisen zunächst durch einige der berühmtesten Naturregionen Westkanadas, entdecken Highlights wie Calgary, Banff, den Glacier Nationalpark und Vancouver – und gehen anschließend in Vancouver an Bord. Dort beginnt der zweite Teil Ihres Abenteuers: eine unvergessliche Alaska-Kreuzfahrt durch die Inside Passage, vorbei an gewaltigen Gletschern, tief eingeschnittenen Fjorden und charmanten Küstenstädten.
Diese Reise lohnt sich vor allem für alle, die Landschaften nicht nur anschauen, sondern intensiv erleben möchten. Hier geht es um Momente, die bleiben: der erste Blick auf den Lake Louise, das Knacken des Eises im Fjord, der Anblick eines Weißkopfseeadlers, das Gefühl der klaren Bergluft in Banff und das Staunen an Deck, wenn sich ein Gletscher direkt vor Ihnen ausbreitet. Genau diese Mischung aus Komfort, Abenteuer und Natur macht die Tour zu etwas ganz Besonderem.
Warum sich diese Reise besonders lohnt
Wer eine Reise nach Kanada und Alaska bucht, bekommt nicht einfach nur schöne Orte, sondern eine der spektakulärsten Naturkulissen der Welt. Der große Vorteil dieser Kombination ist, dass Sie sowohl die Freiheit einer Rundreise als auch die entspannte Bequemlichkeit einer Kreuzfahrt genießen. Statt Koffer ständig neu zu packen, reisen Sie von Höhepunkt zu Höhepunkt – und trotzdem erleben Sie eine erstaunliche Bandbreite an Eindrücken.
Die Rockies beeindrucken mit dramatischen Gipfeln, Gletschern, Nationalparks und glasklaren Seen. Vancouver verbindet Natur mit urbanem Lifestyle, Wasserblick und internationalem Flair. Alaska schließlich zeigt die rohe Kraft der Natur: Gletscher, Regenwälder, Fjorde, Tierwelt und eine Küste, die so ursprünglich wirkt, als sei sie noch kaum von Menschen berührt.
Besonders lohnenswert ist diese Reise auch, weil sie für Reisende mit unterschiedlichen Interessen etwas bietet: Naturfans kommen genauso auf ihre Kosten wie Genießer, Fotografen, Aktivurlauber und Kreuzfahrtliebhaber. Dazu kommt die hohe Qualität der Erlebnisse an Bord der Serenade of the Seas: komfortable Kabinen, gute Gastronomie, entspannte Seetage und der Luxus, die Landschaften ganz ohne Stress zu entdecken.
- Sie erleben zwei Traumregionen in einer einzigen Reise.
- Sie sehen spektakuläre Landschaften aus nächster Nähe – per Rundreise und Schiff.
- Sie kombinieren Natur, Komfort und Abenteuer auf ideale Weise.
- Sie entdecken berühmte Höhepunkte Westkanadas und Alaskas in einer sorgfältig zusammengestellten Route.
- Sie sparen sich aufwendige Einzelplanungen und profitieren von einem harmonischen Reiseverlauf.
Die Kanada-Rundreise: Von Calgary in die Rocky Mountains
Der erste Teil der Reise führt Sie nach Westkanada, in eine Region, die zu den landschaftlich eindrucksvollsten der Erde gehört. Calgary ist oft der Startpunkt, doch schon der Weg von dort in Richtung Rockies ist ein Erlebnis für sich. Mit jedem Kilometer verändert sich die Landschaft: aus der Prärie wird bergiges Vorland, aus weiten Ebenen werden schroffe Gipfel und schließlich eine alpine Welt, die wie aus einem Naturfilm wirkt.
Calgary selbst ist eine moderne, lebendige Stadt mit einer spannenden Mischung aus Großstadtflair, Cowboy-Tradition und Nähe zur Natur. Besonders bekannt ist die Stadt für die Calgary Stampede, eines der größten Western- und Rodeofestivals der Welt. Auch außerhalb des Festivals lohnt sich ein Stopp: Die Skyline mit dem Calgary Tower, die Flusspromenaden am Bow River und die vielfältige Gastronomie machen Calgary zu einem angenehmen Einstieg in die Reise.
Von Calgary aus ist Banff eines der ersten großen Highlights. Der Ort liegt mitten im Banff Nationalpark, einem UNESCO-Welterbe, und ist umgeben von Bergen, Wäldern und Seen. Schon die Fahrt dorthin gehört zu den schönsten Strecken Kanadas. In Banff selbst erwarten Sie alpine Kulisse, gemütliche Straßen, kleine Geschäfte, Cafés und ein unverwechselbares Urlaubsgefühl. Wer die Natur liebt, sollte hier unbedingt Zeit für Spaziergänge, Aussichten und eventuell eine Seilbahnfahrt einplanen.
Banff Nationalpark: Postkartenlandschaften in Perfektion
Banff ist einer jener Orte, die man nie vergisst. Der Nationalpark ist bekannt für seine dramatischen Bergkulissen, seine tiefblauen Seen und seine Tierwelt. Vielleicht sehen Sie hier mit etwas Glück Elche, Bergziegen, Dickhornschafe oder sogar Bären aus sicherer Entfernung. Gerade die Kombination aus zugänglicher Infrastruktur und überwältigender Natur macht Banff so beliebt.
Ein absolutes Muss ist der Lake Louise. Sein milchig-türkisfarbenes Wasser wirkt fast unwirklich und wird von Bergen und Gletschern eingerahmt. Viele Besucher sagen, dass allein dieser Anblick die Reise wert ist. Ebenfalls beeindruckend ist der Morraine Lake, der mit seinen zehn markanten Gipfeln eines der berühmtesten Fotomotive Kanadas ist. Auch die Banff Gondola bietet fantastische Panoramen über das Bow Valley und die umliegenden Gipfel.
Nicht verpassen sollten Sie außerdem die Banff Upper Hot Springs, wenn Sie sich nach einem aktiven Tag entspannen möchten. Ein Bad im warmen Wasser mit Blick auf die Berge ist ein wunderbarer Kontrast zur frischen Bergluft. Wer gerne wandert, findet rund um Banff Wege für jedes Niveau – von gemütlichen Spaziergängen bis zu anspruchsvolleren Trails.
- Lake Louise früh am Morgen besuchen, wenn es noch ruhiger ist.
- Für Fotos immer etwas Zeit mitbringen – das Licht ändert die Szenerie ständig.
- In Banff gute Wanderschuhe und eine Jacke dabeihaben, auch im Sommer.
- Bei Tierbeobachtungen Abstand halten und nie Tiere füttern.
Glacier Nationalpark und der Zauber der Columbia Icefield Region
Der Glacier Nationalpark in British Columbia ist eines der weniger bekannten, aber besonders faszinierenden Ziele der Reise. Er liegt entlang des Trans-Canada Highway und ist geprägt von Gletschern, tiefen Tälern und rauer Gebirgslandschaft. Hier spürt man eindrucksvoll, wie mächtig die Naturkräfte in den kanadischen Rockies gewirkt haben.
Besonders in Verbindung mit der Columbia Icefield Region wird die Reise zu einem echten Naturerlebnis. Hier kann man die Spuren der Eiszeit sehen, riesige Gletscherflächen bestaunen und die Dynamik der Landschaft verstehen. Es ist ein Ort, an dem man nicht nur schaut, sondern die Dimensionen der Natur beinahe körperlich fühlt.
Diese Region ist auch für Fotografen ein Traum: dramatische Wolkenstimmungen, spiegelnde Seen, schroffe Felsen und Schnee auf den Bergspitzen liefern ständig neue Motive. Wer im Sommer reist, erlebt ein faszinierendes Wechselspiel aus alpiner Frische und blühenden Tälern. Das Wetter kann schnell umschlagen – genau das macht die Gegend so lebendig und ursprünglich.
Vancouver: Wo Berge, Meer und Großstadt aufeinandertreffen
Vancouver ist für viele Reisende einer der schönsten Städte Nordamerikas – und das aus gutem Grund. Kaum eine Metropole verbindet Urbanität und Natur so harmonisch. Auf der einen Seite liegen der Pazifik und die Hafenlandschaft, auf der anderen ragen Berge auf, die im Winter sogar schneebedeckt sind. Diese besondere Lage macht Vancouver zu einem perfekten Ausgangspunkt für die Alaska-Kreuzfahrt.
Die Stadt ist weltoffen, lebendig und zugleich entspannt. Im Stanley Park können Sie durch riesige Zedern und Douglasien spazieren, an der Uferpromenade entlangradeln oder am Aussichtspunkt den Blick auf die Skyline genießen. Die Seawall ist ideal für Spaziergänge mit Meeresblick, während Granville Island mit Märkten, kleinen Läden, Kunst und kulinarischen Genüssen begeistert.
Ein Besuch in Gastown lohnt sich ebenfalls: Kopfsteinpflaster, historische Gebäude und die berühmte Dampfuhr schaffen ein besonderes Flair. Wer lieber in die Höhe möchte, sollte den Vancouver Lookout oder einen Sky-View-Punkt einplanen. Und wenn Sie etwas mehr Zeit haben, ist auch ein Ausflug nach Capilano Suspension Bridge oder auf den Grouse Mountain spannend.
Vancouver ist nicht nur ein schöner Zwischenstopp, sondern ein Ort, an dem man gerne länger bleibt. Die kulinarische Szene ist hervorragend, die Atmosphäre international und freundlich, und die Lage am Wasser macht jeden Aufenthalt besonders angenehm. Für den Start in die Alaska-Kreuzfahrt gibt es kaum einen besseren Hafen.
Die Serenade of the Seas: Komfort und Ausblicke auf hoher See
Mit der Serenade of the Seas beginnt der maritime Teil der Reise. Das Schiff ist bekannt für seine große Fensterfront und den Fokus auf Ausblicke – ein riesiger Vorteil in Alaska, wo die Landschaft oft das eigentliche Hauptspektakel ist. Gerade in den Fjorden, entlang der Küste und bei der Gletscherpassage ist es ideal, wenn man auch von innen heraus die Natur genießen kann.
An Bord erwartet Sie eine entspannte Atmosphäre mit gutem Service, abwechslungsreicher Gastronomie und vielen Möglichkeiten, den Tag nach Ihren Wünschen zu gestalten. Ob Sie es lieber ruhig angehen lassen, an Bord ein Buch lesen, auf dem Sonnendeck die frische Luft genießen oder an einem Ausflug teilnehmen möchten – die Reise bietet für jeden Stil die passende Mischung.
Die Kreuzfahrt ist besonders reizvoll, weil Sie unterwegs immer wieder Zeit haben, die Eindrücke wirken zu lassen. Das ist ein großer Unterschied zu einer reinen Rundreise: Statt ständig unterwegs zu sein, erleben Sie die Küste langsam, intensiv und mit viel Raum für Beobachtungen. Genau das macht Alaska vom Schiff aus so eindrucksvoll.
Inside Passage: Eine der schönsten Wasserstraßen der Welt
Die Inside Passage gehört zu den legendärsten Kreuzfahrtrouten überhaupt. Sie führt durch ein geschütztes Netzwerk aus Inseln, Kanälen und Fjorden entlang der Küste Alaskas und British Columbias. Das Wasser ist oft erstaunlich ruhig, die Natur wirkt unberührt, und hinter jeder Biegung wartet eine neue spektakuläre Szenerie.
Hier kann man mit Glück Delfine, Seeotter, Robben, Seelöwen, Weißkopfseeadler oder sogar Wale beobachten. Die Landschaft wechselt zwischen dichtem Regenwald, felsigen Ufern, schneebedeckten Bergen und glitzernden Wasserflächen. Es ist eine Route, die nicht laut beeindruckt, sondern tief berührt. Wer gern fotografiert, sollte das Fernglas und die Kamera griffbereit halten – es gibt ständig neue Motive.
Ein besonderer Reiz der Inside Passage liegt darin, dass sie Alaska aus einer anderen Perspektive zeigt: nicht als raues Expeditionsziel, sondern als überraschend vielfältige, stille und nahezu magische Küstenlandschaft. Für viele ist genau dieser Abschnitt der schönste Teil der Reise.
Tracy Arm Fjord: Dramatische Eiswelten und Gletscherpanoramen
Je nach Route gehört auch der Tracy Arm Fjord zu den Höhepunkten. Dieser lange, schmale Fjord südlich von Juneau ist bekannt für seine spektakulären Gletscher, steil aufragenden Felswände und das treibende Eis im Wasser. Wenn das Schiff langsam durch den Fjord fährt, fühlt man sich wie in einer anderen Welt.
Besonders eindrucksvoll sind die Gletscherzungen am Ende des Fjords. Das Wasser schimmert in intensiven Blau- und Grüntönen, während sich auf dem Weg oft kleinere Eisberge und Eisschollen bewegen. Mit etwas Glück hören Sie sogar das Donnern eines Kalbens, wenn Eis in das Wasser stürzt. Das ist Natur in ihrer ursprünglichsten und kraftvollsten Form.
Wer den Tracy Arm Fjord erlebt, sollte auf jeden Fall Zeit an Deck verbringen und die Aussicht in alle Richtungen genießen. Warme Kleidung ist hier Pflicht, denn auch im Sommer kann die Luft durch Wind und Gletschernähe sehr frisch sein.
Icy Strait Point: Alaska authentisch und naturverbunden erleben
Icy Strait Point ist ein besonders interessantes Ziel, weil es nicht wie eine klassische Großstadt wirkt, sondern bewusst einen authentischen, naturorientierten Zugang zu Alaska vermittelt. Der Ort liegt in einer landschaftlich unglaublich schönen Region, in der Regenwald, Küste und Meereswelt zusammentreffen.
Hier geht es weniger um urbanes Sightseeing, sondern vielmehr um Naturerlebnisse, Kultur und den Kontakt mit der Umgebung. Wanderungen, Tierbeobachtungen und Ausflüge in die Wildnis stehen im Vordergrund. Mit Glück begegnet man hier Bären, Walen oder Seeadlern. Auch Seilrutschen, Naturpfade und Bootsausflüge machen Icy Strait Point zu einem spannenden Zwischenstopp.
Besonders schön ist, dass dieser Ort einen eher ruhigen, naturnahen Charakter hat. Wer Alaska nicht nur „sehen“, sondern wirklich spüren möchte, wird Icy Strait Point lieben. Die Mischung aus ursprünglicher Landschaft und lokalen Eindrücken macht den Besuch besonders glaubwürdig und eindrucksvoll.
Juneau: Die Hauptstadt Alaskas mit großem Naturbonus
Juneau ist nicht nur die Hauptstadt Alaskas, sondern auch einer der spannendsten Orte auf dieser Kreuzfahrt. Denn Juneau liegt spektakulär zwischen Bergen und Meer und ist nur per Schiff oder Flugzeug erreichbar. Allein das verleiht der Stadt einen besonderen Charakter. Trotz ihres Hauptstadtstatus wirkt sie nahbar, charmant und eng mit der Natur verbunden.
Ein Höhepunkt ist der Mendenhall Glacier, der zu den bekanntesten Gletschern der Region gehört. Er ist relativ gut zugänglich und bietet eindrucksvolle Blicke auf Eis, Wasserfälle und umliegende Berge. Wer möchte, kann in der Umgebung spazieren gehen oder die Besucherzentren nutzen, um mehr über die Gletscherlandschaft zu erfahren.
Auch in der Stadt selbst gibt es viel zu entdecken: historische Gebäude, lokale Geschäfte, Kunsthandwerk und die Möglichkeit, frischen Fisch oder Meeresfrüchte zu probieren. Juneau ist ein Ort, an dem Natur- und Stadtleben überraschend gut zusammenpassen. Besonders lohnenswert sind außerdem Bootsausflüge zur Walbeobachtung.
- Den Mendenhall Glacier möglichst früh oder mit genügend Zeit besuchen.
- In Juneau lokale Spezialitäten wie Lachs oder Krabben probieren.
- Auf Wetterumschwünge vorbereitet sein – Regenjacke gehört ins Gepäck.
- Bei Walbeobachtungen Geduld mitbringen: Die Natur bestimmt das Tempo.
Ketchikan: Die berühmte Lachshauptstadt und Tor zur Wildnis
Ketchikan ist ein besonders charmanter Hafenort und wird oft als „Lachshauptstadt der Welt“ bezeichnet. Das liegt nicht nur an der Bedeutung des Fischfangs, sondern auch an der engen Verbindung des Ortes zum Meer. Die Stadt liegt malerisch an der Küste und ist oft der erste oder letzte Alaska-Stopp auf Kreuzfahrten.
Ein großes Highlight in Ketchikan ist die Kultur der indigenen Völker Alaskas. Totempfähle, Kulturzentren und Kunsthandwerk erzählen von einer reichen Geschichte und Tradition. Besonders bekannt ist der Totem Bight State Historical Park, in dem eindrucksvolle Totempfähle und ein schöner Küstenwald zu sehen sind.
Auch die historische Creek Street sollte man nicht verpassen. Die Holzstege entlang des Wassers, die bunten Häuser und die lebhafte Vergangenheit des Viertels machen es zu einem der schönsten Fotospots der Stadt. Wer gerne Naturerlebnisse sucht, kann von Ketchikan aus außerdem Ausflüge in die Wildnis oder zu Wasserfällen unternehmen.
Ketchikan ist klein, aber voller Charakter. Gerade dieser Mix aus Geschichte, Natur und Küstenatmosphäre macht den Ort so sehenswert.
Prince Rupert: Kanadische Küstenstadt mit rauem Charme
Prince Rupert ist zwar weniger bekannt als andere Destinationen, aber genau das macht seinen Reiz aus. Die Stadt in British Columbia ist ein Tor zur rauen Pazifikküste und punktet mit einer Mischung aus Hafenatmosphäre, Regenwaldkulisse und lebendiger Geschichte. Für viele Reisende ist Prince Rupert ein echter Geheimtipp.
Die Umgebung ist von Wasser und Wäldern geprägt, und gerade deshalb eignet sich der Ort hervorragend für Natur- und Tierbeobachtungen. Mit etwas Glück sehen Sie hier Adler, Wale oder andere Meeresbewohner. Außerdem gibt es interessante Einblicke in die Geschichte der Region und die Kultur der First Nations.
Prince Rupert bietet keine überbordende Großstadtatmosphäre, sondern einen authentischen, nordischen Charakter. Wer sich für Küstenorte mit echtem Leben interessiert, wird die ruhige, etwas raue Ausstrahlung dieses Hafens zu schätzen wissen.
Sitka: Historie, Natur und alaskische Gelassenheit
Sitka ist ein weiterer faszinierender Anlaufpunkt und verbindet russisch-amerikanische Geschichte mit beeindruckender Natur. Die Stadt war einst wichtig in der Zeit des russischen Alaska und hat bis heute ein besonderes kulturelles Erbe. Gleichzeitig ist die Lage an der Küste mit Bergen und Inseln außergewöhnlich schön.
Ein Besuch im Sitka National Historical Park lohnt sich besonders. Dort verbinden sich Naturpfade, Totempfähle und historische Bedeutung zu einem vielseitigen Erlebnis. Sitka ist zudem ein guter Ort, um Seeotter, Adler und andere Wildtiere zu beobachten. Auch Bootstouren und Spaziergänge entlang der Küste gehören zu den schönsten Aktivitäten vor Ort.
Die Stadt wirkt weniger hektisch als andere Reiseziele und ist dadurch ideal, um Alaska auf entspannte Weise zu erleben. Wer Geschichte, Natur und kleine Hafenstädte mag, sollte Sitka nicht unterschätzen.
Was man auf dieser Reise unbedingt erleben sollte
Diese Reise bietet so viele Höhepunkte, dass man leicht den Überblick verliert. Deshalb lohnt es sich, schon vorab zu überlegen, welche Momente man ganz bewusst genießen möchte. Manche Erlebnisse sind ikonisch, andere eher stille Augenblicke – doch gerade die Mischung macht den Reiz aus.
- Den ersten großen Bergblick in den Rocky Mountains bewusst aufnehmen und nicht nur „durchfahren“.
- Lake Louise und Morraine Lake als absolute Fotohighlights einplanen.
- In Vancouver mindestens einen Spaziergang am Wasser oder durch den Stanley Park machen.
- Auf der Kreuzfahrt viel Zeit an Deck verbringen, besonders bei Einfahrt in Fjorde und Gletschergebiete.
- Wal-, Adler- und Bärenbeobachtungen mit Geduld und Fernglas begleiten.
- Lokale Spezialitäten probieren – vor allem Lachs, Krabben, Meeresfrüchte und kanadische Köstlichkeiten.
- Die Ruhe und Weite Alaskas auf sich wirken lassen, statt nur nach Sehenswürdigkeiten zu „haken“.
Praktische Tipps für die Reise
Damit die Reise wirklich rundum gelingt, helfen ein paar einfache, aber wichtige Tipps. Kanada und Alaska sind landschaftlich spektakulär, aber das Wetter kann wechselhaft sein. Gerade in den Bergen und an der Küste ist Kleidung im Zwiebellook besonders sinnvoll.
- Eine gute Regenjacke und winddichte Kleidung einpacken.
- Feste, bequeme Schuhe für Spaziergänge und leichte Wanderungen mitnehmen.
- Eine Kamera oder ein Smartphone mit gutem Akku bereithalten – die Motive sind zahlreich.
- Ein Fernglas ist sehr empfehlenswert für Tierbeobachtungen und Gletscherblicke.
- Auch im Sommer warme Schichten für die Kreuzfahrt dabeihaben.
- Sonnenschutz nicht vergessen: In klarer Bergluft und auf dem Wasser ist die UV-Strahlung oft stärker als erwartet.
- Bei Ausflügen in Nationalparks genug Trinkwasser mitnehmen.
Was man nicht verpassen sollte
Wenn Sie nur wenige Dinge auf dieser Reise nicht verpassen möchten, dann sollten es genau diese sein. Sie gehören zu den stärksten Momenten der gesamten Route und bleiben oft am längsten in Erinnerung.
- Den Blick auf den Lake Louise – einer der berühmtesten Naturanblicke Kanadas.
- Die Fahrt durch die Rocky Mountains mit ihren weiten Tälern und Gipfeln.
- Die Atmosphäre in Vancouver zwischen Hafen, Skyline und Bergen.
- Die Einfahrt in die Inside Passage mit ihrer stillen, majestätischen Küstenlandschaft.
- Den Tracy Arm Fjord, wenn eisige Wasserwege und Gletscherwände die Szenerie bestimmen.
- Eine Wal- oder Adlerbeobachtung in Alaska.
- Die authentische Küstenatmosphäre in Ketchikan oder Sitka.
Für wen diese Reise ideal ist
Diese Kanada- und Alaska-Kombination eignet sich für sehr unterschiedliche Reisende. Sie ist ideal für Naturfreunde, die Berge, Gletscher und Wildnis lieben. Aber auch für Paare, die eine besondere gemeinsame Reise suchen, für Fotografen, die spektakuläre Motive schätzen, und für Kreuzfahrtfans, die eine außergewöhnliche Route erleben möchten.
Auch wer zum ersten Mal nach Nordamerika reist, profitiert von dieser Reise, weil sie eine perfekte Einführung in die Region bietet. Die Rundreise macht den Anfang aktiv und eindrucksvoll, die Kreuzfahrt bringt Entspannung und Komfort. So entsteht ein sehr ausgewogenes Reiseerlebnis.
Besonders reizvoll ist die Tour außerdem für Menschen, die das Besondere suchen: nicht nur einzelne Sehenswürdigkeiten, sondern eine echte Landschaftsreise. Diese Route zeigt Kanada und Alaska nicht in Ausschnitten, sondern als zusammenhängende, kraftvolle Naturerfahrung.
Fazit: Eine Reise voller Gänsehautmomente
Die Kanada & Alaska Kreuzfahrt mit der Serenade of the Seas ab/an Vancouver inkl. Kanada Rundreise ist eine Reise, die man nicht einfach bucht – man entscheidet sich für ein Erlebnis, das lange nachwirkt. Von den Rocky Mountains über Banff und Vancouver bis zu den Gletschern und Küstenorten Alaskas erleben Sie eine Route, die landschaftlich kaum zu übertreffen ist.
Die Reise lohnt sich, weil sie das Beste aus zwei Welten verbindet: intensive Naturerlebnisse an Land und entspannte, komfortable Reisezeiten auf dem Schiff. Sie sehen ikonische Orte, entdecken echte Geheimtipps, erleben wilde Natur und genießen gleichzeitig den Komfort einer gut organisierten Kreuzfahrt. Wer Kanada und Alaska in ihrer schönsten Form kennenlernen möchte, wird hier fündig.
Ob Sie auf den Gipfeln der Rocky Mountains stehen, durch Vancouver spazieren, an Deck in die Inside Passage blicken oder vor einem mächtigen Gletscher im Fjord stehen – diese Reise schenkt Ihnen Augenblicke, die man nicht vergisst. Genau deshalb lohnt es sich, sie zu buchen.
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